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"[…] verströmen stilistisch und stimmlich den Glamour der Swing-Ära. Die Croonettes sind dabei viel mehr als die wiedergeborenen "Andrews-Sisters", sie verpassen als swingende "Singsation" den Evergreens ein neues, flottes Klangkleid." Weser Kurier
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"Evergreens alleine reichen nicht, auf das Taktgefühl für die Interpretation kommt es an. […] Ihr Repertoire […] entfaltet ohne Schnörkel und mit Respekt vor dem Original Reminiszenzen an die 20er, 30er und 40er Jahre. […] Zarter Schabernack rundet den gesanglichen Auftritt ab." Münchner Merkur
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"The Croonettes entführen uns so ganz unverkrampft in wonneselige Schellack-Zeiten […]. Mit einer fein sich zurückhaltenden Musikbegleitung […] singen sie sich […] mit präzise akzentuierten Alt-Stimmen durch jene Songs, die wir alle noch irgendwie mitsummen können. Und die drei Mädchen da oben auf der Bühne […] machen daraus, ob sie nun 'Sunny Side of the Street', 'Good Night, Baby' oder 'Mood Indigo' anstimmen, eine Verheißung statt der eindeutigen Gewißheit […]. […] wenn diese Mädchenband eines kann, dann die Balance zu halten zwischen Verklärung und Selbstironie." Hannoversche Neue Presse
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"[…] eine höchst elegante Bühnenshow […] mehr als ein sorgsam arrangiertes Konzert." Bonner Rundschau
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"[…] ihr dreistimmiger harmonischer Gesang verpasst selbst schmalzigen Schnulzen frischen Schliff." Die Welt
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"Immer meint man, die Ritzen der Schellack-Platte im Hintergrund knistern zu hören, so nah sind die gekonnt gesungenen Arrangements an den oft gehörten Originalen." Frankfurter Rundschau
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Die Swing-Sirenen pfeifen einfach auf die schlechte Laune
"Beim Verlassen der Schwankhalle hatte so mancher Besucher der Premiere des Gastspiels, das die 'Croonettes' im Jungen Theater geben, noch ein vergnügtes Lied auf den Lippen. So wurde in die aprilfrische Nacht munter 'Kann denn Liebe Sünde sein?' gepfiffen. Wer immer noch unter dem anhaltenden Winter-Blues zu leiden hat, dem sei ein Besuch des neuen Programms der drei smarten Ladys, die noch bis morgen in der Schwankhalle gastieren, dringend ans Herz gelegt.
Die Swing-Sirenen pfeifen einfach auf die schlechte Laune, ganz nach dem Motto 'Sing' ein Lied, wenn Du mal traurig bist'. Für eine verhagelte Stimmung gibt es viele Gründe, etwa die Wirtschaftskrise oder Liebeskummer. Letzteres wusste keine so gut wie Marilyn Monroe, die einst mir Jane Russell im Duett sang: 'When love goes wrong, nothing goes right.' Wenn eine der drei 'Croonettes' diesen Titel anstimmt, dann hat die vokale Bluenote etwas von schwerem Bordeaux und dunklem Samt. Stefanie Vogler, Harriet Middelhoek und Stefanie Boltz verströmen stilistisch und stimmlich den Glamour der Swing-Ära, in der trotz schwerer Zeiten viele unsterbliche Titel entstanden. Die 'Croonettes' sind dabei viel mehr als die wiedergeborenen 'Andrews Sisters', sie verpassen als swingende 'Singsation' den Evergreens ein ganz neues, flottes Klangkleid. Und das sitzt musikalisch wie angegossen, weil die vorzügliche Begleitband (Jan Eschke am Piano, Dieter Holesch an der Schlaggitarre und Ludwig Leininger am Kontrabass) ihm den letzten Schliff verpasst.
So zeigen die drei mondänen Damen, wie sehr sie 'In the mood' sind, gleiten im Close-Harmony-Stil croonend, also schmelzend von Michael Jarys 'Rotem Mohn' hinüber zu Glenn Millers 'Sentimental Journey'. Der Leander-Hit 'Kann denn Liebe Sünde sein?' wird von den 'Croonettes' wie einst von Zarah selbst nicht nur mit einem vielsagenden Lächeln, sondern mit einer gehörigen Prise Ironie zwischen den extemporierten Notenzeilen kredenzt. Und aus dem eigentlich als Duett gedachten 'Baby, it's cold outside', machen sie ein parlierendes Terzett. Kurz: Das Publikum wähnt sich 'Bei Tanzmusik im Strandhotel', irgendwo an den roséfarbenen Gestaden der Bahamas am blauen 'La Mer'. Als Sahnehäubchen auf diesem spritzigen musikalischen Cocktail wird mit Konga-Trommeln ein absolut sensationelles 'Carioca' serviert.
Fazit: Die 'Croonettes' sind in der geschickt ausgeleuchteten Inszenierung von Georgette Dee, 'die Rosinen vom Kuchen', ganz wie es in der Pause lauschig vom Grammophon dudelt." Weser Kurier, April 2006
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Vom Glanz der frühen Jahre
"Es vergeht kein Tag, an dem die Sender nicht luxuriöse Details vom Wohlstand der Reichen und Schönen in die Stuben flimmern lassen.
Badezimmer, Fuhrpark, Schmuck oder Frisuren sind Themen ganzer Sendungen, als gäbe es hier neueste Sensationen zu bestaunen. Die Croonettes zeigten in der Stauerei: Bereits zwischen den Weltkriegen gab es Promis und ein begieriges Interesse an deren Lebensstil. Damals nannte man sie allerdings 'it-girls' (männliche Gegenstücke waren wohl seltener).
Dies ist der thematische Aufhänger für die musikalische und stilistische Zeitreise 'It's the girls', eine Hommage an den weißen Swing der 1930er bis 50er Jahre. Und wie erwartet klang alles so, wie alte Hollywood-Revuefilme und Schellackplatten es versprechen: Die Close-Harmony-Gesangssätze, das Näseln in den höheren Lagen, aber auch die lässige und leicht swingende Band waren beeindruckend authentisch. Der Name lässt vermuten, dass hauptsächlich amerikanische Songs dieser Zeit das Set prägen. Doch sind Klassiker wie 'In the mood', 'Nagasaki' oder 'Baby it's cold outside' nur eine Seite der Croonettes. Auch deutsche Stücke nehmen einen breiten Raum ein, wie 'Lass mich Dein Badewasser schlürfen' oder 'Roter Mohn'. Stefanie Vogler, Harriet Middelhoek und Stefanie Boltz gestalten ihr Programm mit viel Tempo.
Songs und Dialoge gehen fließend ineinander über, viele Ansagen sind dezent mit Musik unterlegt. Obwohl sich die Musiker an Flügel, Schlaggitarre und Kontrabass dezent im Hintergrund halten, ist ein Teil der Spritzigkeit auch ihnen zu verdanken." Weser Kurier, 27. Februar 2007
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Vom Hephephep und Schubediduba von Regina Matthes
"Die Croonettes entführen im Savoy mit internationalen Swing-Evergreens knisterfrei in die Goldenen Zwanziger
[…] Singen können die Damen, das muss man Stefanie Vogler, Harriet Middelhoek und Stefanie Boltz lassen. Versiert, facettenreich und mit großer Stimmgewalt berichten sie in Original-Arrangements und eigenen Interpretationen à la Andrews Sisters, Monroe und Marlene Dietrich im Solo oder in der Gruppe von 'Tanzmusik im Strandhotel', Reisen nach 'Honolulu', 'Rotem Mohn'. Und dann: 'La Mer'. Wem nun das Herz nicht aufgeht, der muss ein Eisklotz sein. Jan Eschke (Piano), Dieter Holesch (Schlaggitarre) und Ludwig Leininger (Kontrabass) geben alles, um diese von dichten Stimmen getragene Ballade auch an den Instrumenten gewaltig zu steigern. Wunderschön. […]" Westdeutsche Zeitung vom 19. März 2007
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"Ja, die können's! Swingen mit so viel Charme und Witz, mit soviel Wimpernklimpern und Lippenkräuseln in eine Welt hinein, die lang zurückliegt und tun so, als seinen sie in ihr zu Hause. "The Croonettes" entführen uns in wonneselige Schellackzeiten der späten 20-er und 30-er Jahre, als sich die schwarzen Platten drehten und die ganze Welt einen Musikstil feierte, der leicht war, locker und poetisch. Die Show gerät unversehens zur Hommage an Swing-Time und Harmonie. […] Und die drei "Mädels" da oben auf der Bühne im ausverkauften Kulturzelt machen daraus […] eine Verheißung statt der eindeutigen Gewißheit: Schwenken ihre Frackschöße, biegen mit zarter Hand das Mikrofon zu sich herüber, werfen einen blasiert-koketten Blick unter schweren Wimpern ins Publikum und wiegen die Hüften zum Takt. Nie zu viel, nie zu aufdringlich, denn wenn diese "Mädchenband" eines perfekt kann, dann die Balance zu halten zwischen Verklärung und Selbstironie. "The Croonettes" gingen aus den "Blauen Engeln" hervor, die längst schon als Geheimtipp für perfekte musikalische Inszenierungen aus einem Guss galten, mit präzise akzentuierten Alt-Stimmen jene Songs präsentierten, die wir alle noch irgendwie mitsummen können." Hessisch Niedersächsische Allgemeine
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"Evergreens alleine reichen nicht, auf das Taktgefühl für die Interpretation kommt es an. Ihr Repertoire […] entfaltet ohne Schnörkel und mit Respekt vor dem Original Reminiszenzen an die 20er, 30er und 40er Jahre. Zarter Schabernack rundet den gesanglichen Auftritt ab." Münchner Merkur
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"[…] eine höchst elegante Bühnenshow […] mehr als ein sorgsam arrangiertes Konzert." Bonner Rundschau
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"[…] ihr dreistimmiger harmonischer Gesang verpasst selbst schmalzigen Schnulzen frischen Schliff." Die Welt
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"Immer meint man, die Ritzen der Schellack-Platte im Hintergrund knistern zu hören, so nah sind die gekonnt gesungenen Arrangements an den oft gehörten Originalen." Frankfurter Rundschau
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"[…] Da schießt keine Harmonie quer, kein Rhythmus lässt stolpern. Ein Abend zum wohligen Erinnern oder zum verklärtem Erahnen für die einen, ein augenzwinkernder musikalischer Ausflug für die anderen. Unterhaltsam für jeden. […]" Rhein Main Presse, 07. Mai 2006
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