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TIM FISCHER singt Hildegard Knef | Na und

Piano, Arrangements & Musikalische Leitung: Mathias Weibrich
Bass: Lars Hansen • Drums: Bernd Oezsevim

Tim Fischer ehrt Hildegard Knef, die am 28. Dezember 2025 ihren 100. Geburtstag begehen würde, mit einem glamourösen Konzertabend und verkörpert den Kult-Star mit Haut und Haaren. Eine absolute Herzensangelegenheit für den singenden Schauspieler, der bereits als Teenager zum Fan wurde und den das enorme Spektrum der Knef schon immer faszinierte und inspirierte.

Stilsicher und virtuos begleitet von seiner exzellenten Band, bestehend aus dem Pianisten, Arrangeur und musikalischen Leiter Mathias Weibrich, Lars Hansen (Bass) und Bernd Oezsevim (Drums), taucht „Der Meister des Chansons“ (Hannoversche Allgemeine, 2024) voll Leidenschaft in die Liedwelten der vielseitigen Künstlerin ein.

Hildegard Knef, die ihre besten Songtexte in ihrem ungerührt sachlichen und darin ureigenen Ton selbst verfasste und die von hochkarätigen Komponisten wie Charly Niessen, Kai Rautenberg und dem großartigen Hans Hammerschmid vertont wurden, haben Millionen Menschen bewegt und sind nach wie vor von zeitloser Schönheit, meint Tim Fischer. Die emotionalen, oft tragikomischen Geschichten, die Wärme, Mut und Zerbrechlichkeit ausstrahlen, hätten noch heute Bestand und seien es deshalb wert, performt zu werden. Sie sind für das Publikum – wie für ihn als Interpreten – die ideale Projektionsfläche um eigene Wünsche und Sehnsüchte auf die Leinwand des Lebens zu projizieren.

Künstlerisch nähert sich Fischer dem Werk der vielleicht größten bundesrepublikanischen Künstlerpersönlichkeit und Wahl-Berlinerin, die vom Leben, diesem „Geschenkten Gaul“, durchgeschüttelt wurde, immer wieder aufgestanden und immer sie selbst geblieben ist, nicht zum ersten Mal. Katja Schwämmers, Rezensentin der Hamburger Morgenpost, schwärmte: „Wie Tim Fischer im Lichtkegel der dunklen Bühne da steht und die wunderschönen Lieder von Hildegard Knef intoniert, fühlt man sich dem Geist der Diva unendlich nah“.

TIM FISCHER
Chansons

Tim Fischer geht in seinem neuen Programm frei nach dem Lustprinzip vor. Er zeigt, dass er spielend in der Lage ist, einzigartige Chansons unterschiedlichster Herkunft zu einem Gesamtkunstwerk zu verschmelzen, das immer seine eigene Handschrift trägt.

Ob Zeitgenössisches von Thomas Pigor oder Sebastian Krämer, ob zeitlos Klassisches von Georg Kreisler oder Jacques Brel – „Tim Fischer trifft allein mit seinem stimmlichen und gestischem Variationsreichtum bei jedem der Stücke den Ton – im wörtlichen wie übertragenen Sinn.“  ( Jüdische Allgemeine )

Er ist ein Schauspieler-Sänger in der Art eines Charles Aznavour, der in jedem Chanson eine andere Persönlichkeit annimmt und diese vom tiefsten Seelengrund bis in die Fingerspitzen darstellt, sagt „Die Presse“, Wien.

Dabei wird er fabelhaft von Thomas Dörschel am Flügel, Theodor Flindell an der Geige und Bernd Oezsevim am Schlagzeug begleitet.

Pressestimmen:

„Und wieder einmal beweist der Chanson-Kreateur, dass er eine Klasse für sich ist. Weit über der Champions League, irgendwo im Olymp. Er entfesselt mit seinem atemberaubend prononcierten Gesang, der selbst die kompliziertesten Zungenbrecher in federleichte Verse verwandelt, und seiner eloquenten Mimik ein tonales Feuerwerk, das vor Pointen nur so strotzt. Eigentlich sind ja Rapper die schnellsten Vokalmusiker der Welt. Doch man wird das Gefühl nicht los, dass Eminem, NoClue und Co. gegen Tim Fischer einpacken können.“  Berliner Morgenpost

„Immer wieder versetzt eine neue Nuance im Spiel seiner Stimme, seines Ausdrucks und seiner Gefühle in Erstaunen, verführt er uns mit hinreißender Gesangs- und Wortakrobatik zum noch genaueren Hinhören. So facettenreich wie seine Ausdrucksmöglichkeiten sind auch die Lieder … Elegant gelingt Tim Fischer die Gratwanderung zwischen Komik, Farce und Tragik.“  Die Welt

„Tim Fischer singt mit seiner Stimme, die vor Kraft strotzen und vor Zartheit fast zerbrechen kann. Er zieht alle Register seiner Kunst – mit ungekünstelter Herzlichkeit, mit Charisma und Professionalität.“  Berliner Zeitung

 

 

Tim FischerLive

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